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Einschulungsfeiern der 5. Klassen
Fast einhundert neue Schüler konnte das Schulzentrum am Wört zu Beginn des neuen Schuljahres 2024/25 begrüßen.
Insgesamt 92 Jungen und Mädchen waren montags (Werkrealschule) und dienstags (Realschule) total gespannt in der Mensa des Schulzentrums erschienen, natürlich begleitet von ihren Eltern oder zum Teil auch noch von ihren Geschwistern. Was würde sie erwarten? Wer waren ihre neuen Mitschüler? Wie sah die neue Klassenlehrerin aus und wo lag das Klassenzimmer? Alle diese Fragen wurden im Rahmen der Einschulungsfeiern nach und nach beantwortet. Die ehemaligen Fünft- also die jetzigen Sechstklässler, hießen die Neuankömmlinge willkommen und führten ihnen in gut vorbereiteten Präsentationen und Rollenspielen wichtige Elemente aus dem Schulleben am Schulzentrum vor: das Sekretariat, die Schulleitung, der Pausenhof, das Foyer, die Streitschlichter, die Schulsanitäter und noch einiges mehr wurden lebhaft vorgestellt. So konnte bereits ein erster Eindruck des Schulzentrums für die Fünftklässler entstehen. Außerdem wurde es auch musikalisch bei den Einschulungsfeiern – die Bläserklasse, die Rock-AG oder auch eine sechste Klasse traten mit ihren Liedern auf. Auch Rektor Wamser ließ es sich natürlich nicht entgehen, einige Worte an die neuen Schüler und ihre Eltern zu richten. Er verglich das Schulleben mit einer Zugfahrt – er sei der Lokführer, die Klassen- und Fachlehrer die Zugbegleiter und die Schüler die Reisenden in den verschiedenen Waggons und Abteilungen.
Doch der wichtigste Punkt der Einschulungsfeiern war für die Fünftklässler natürlich, als sie von ihren Klassenlehrerinnen aufgerufen und von diesen zusammen mit ihren neuen Mitschülern in ihr eigenes Klassenzimmer begleitet wurden und sich dort kennenlernen durften.
Währenddessen versorgte Rektor Wamser die wartenden Eltern noch mit einigen Information, ehe dann der erste Schultag an der neuen Schule beendet war.
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Schulfest 2024
Strahlender Sonnenschein am Freitagnachmittag – die passende Kulisse für ein schönes Schulfest. Das Schulzentrum am Wört hatte eingeladen, und viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene folgten dieser Einladung gerne. Eine große, bunte Menge an Leuten tummelte sich von 16 – 19 Uhr – einige auch noch darüber hinaus – auf dem Gelände des Schulzentrums. Es gab viel zu sehen und zu bestaunen, viel zum selbst Ausprobieren und auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Der Elternbeirat hatte sich um Letzteres gekümmert, so dass unter dem kühlenden Schatten der hohen Bäume auf der Wiese gemütlich Kaffee getrunken, Kuchen gegessen, ein Eis geschleckt oder von Theo´s Imbiss Pommes oder Burger gegessen werden konnte.
In der zurückliegende Projektwoche hatten die Schüler des Schulzentrums viel gearbeitet, recherchiert, hergestellt, auswendig gelernt oder vorbereitet. Schokolade aus eigener Produktion wurde genauso verkauft wie Kochbücher oder kunstvolle Basteleien. Ein Tourismusbüro war aufgebaut, Wikingerschach konnte gespielt werden und die Kinder kamen in einer kreativen Spielstraße voll auf ihre Kosten. Die Rock-AG präsentierte auf dem Pausenhof ihre geübten Songs und eine fünfte Klasse zeigte sich mit dem Singen von „Bruder Jakob“ in fünf verschiedenen Sprachen ebenfalls sehr musikalisch. Wie man eine Rakete baut, zeigte eine achte Klasse und bei einer fünften Klasse konnte man in eine hübsch dekorierte Unterwasserwelt abtauchen. Wer auf Spannung stand, wagte sich in den Escape-Room einer weiteren fünften Klasse vor und musste erst einige Rätsel lösen, bevor man wieder in die „Freiheit“ entlassen wurde. Noch eine andere fünfte Klasse präsentierte ihre „fühlbaren“ Märchenboxen und las den interessierten Zuhörern Märchen vor. Wiederrum bei einer anderen fünften Klasse konnte man einen Film über ihre „Kampfsportwoche“ anschauen und sich an verschiedenen Sportstationen probieren, während eine sechste Klasse ihre „Do it youself – Sportgeräte“ auf dem Schulhof ausstellte und zum Mitmachen einlud. Auch eine aufwändige Theaterproduktion einer siebten Klasse, mit selbstgebauten Kulissen und einem eigen verfassten Text zu „Romeo und Julia“ von Shakespeare, konnte bewundert werden. Sein Wissen über verschiedene Religionen testete man bei einem Kahoot – Quiz einer sechsten Klasse.
Vielfältig und bunt kam das Schulfest des Schulzentrums daher, wie ein kleines Volksfest mutete es an und bereitete den Besuchern einen schönen Nachmittag.
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7c goes Shakespeare, Brudi!
Die Klasse 7c führte am Schulfest das Stück „Romeo & Julia“ von William Shakespeare auf. Allerdings ein klein bisschen anders als „normal“. Es ging nicht um Romeo, den bildschönen Jüngling, der um Julia, den holden Engel, warb. Es war die hotte Chaya Julia, die sich den coolen Typen Romeo klärte. Tybalt, Mercutio und Benvolio lieferten sich actionreiche Schlägereien und Schießereien, weil „Chabos wissen, wer der Babo ist“, und schließlich die Ehre der Capulets und Montagues verteidigt werden musste. Auch Pater Lorenzo, enger Vertrauter von Romeo, fand es mies geil, dass Romeo sich in Julia verliebte und sie sich trotz der verfeindeten Familien direkt klärte. Julias Amme kam anfangs so gar nicht drauf klar, was Julia hinter dem Rücken ihrer Family abzog, aber letztendlich führte sie sie doch zum Altar zu ihrem Romeo à la „Gönn‘ dir, girl!“ Kurz nach der Hochzeit tötete Tybalt leider Romeos besten Freund Mercutio, woraufhin dieser ihn rächte, indem er den Mörder killte. #yolo! Dumm gelaufen.
Romeo wurde von den sexy Polizistinnen nach Mantua verbannt, wo er auf die Todesstrafe warten musste. Währenddessen schmiedete Pater Lorenzo einen Masterplan, der ... *fail* ... leider nicht aufging. Julia sollte was trinken, so ein Gemische vom Pater, das sie für 24 Stunden oder so wie tot aussehen ließ. Er würde Romeo per Brief informieren. Tja. Der Brief kam leider nie an, weil weggeweht vom Wind irgendwo ganz weit draußen. Hätte Lorenzo mal lieber ´ne What’s App oder Voice geschickt. Aber ob Romeo am A**** der Welt überhaupt WLAN gehabt hätte, ist die nächste Frage. So what?! Romeo erfuhr kurz später von ´nem Kumpel, dass seine Lady tot war. Forever alone, dachte er sich, und holte sich beim Dealer um die Ecke krassen Stoff, der ihn direkt zur Strecke brachte. Julia wachte auf. Sie war ja nur so semi-tot. Als sie den toten Body ihres Lovers sah, killte sie sich auch – diesmal aber nicht nur semi.
End of story.
Ein meeeeega Kompliment geht raus an meine crazy, aber wundervolle Klasse!
Ich bin stolz auf euch! ♡
Besetzung:
Romeo Montague -(mein wundervoller) Elijah Konrad (Oscar für den besten Hauptdarsteller)
Julia Capulet - Lara-Marie Rushiti
Amme - Alessia Ciuciu (Oscar für die beste Nebendarstellerin)
Pater Lorenzo - Dustin Zuter
Tybalt - Kaize Fan
Mercutio - Krisztian Gacso
Benvolio - Levina Keksel (Oscar für die beste Nebendarstellerin)
Julias Mutter - Kyra Cheregi
Julias 2.Mutter - Verena Hemmerich
Polizistinnen - Kyra Cheregi/Alessia Ciuciu
Dealer - Lara Thoma
Freund von Romeo - Bianca Pasat
Postbote - Sebastian Fricke
Maske/Kostüme - Emely Withopf/Hannah Haas/Sueda Cevik/Bianca Pasat
Bühnenbild - Rana Öztürk/Alissa Reitmeier
Regie - Hanna Bundschuh/Annika Haas/Lara Thoma
Drehbuch - alle Schauspieler, besonderer Dank an Annika Haas
Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle auch nochmal an Frau Kuhnert und Frau Krug für die tolle Unterstützung – sowohl im kreativen als auch im mentalen Bereich ;-) Wir hatten richtig viel Spaß!



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Schulfest des Schulzentrums am Wört
Am 19.07.24 findet von 16 – 19 Uhr das Schulfest des Schulzentrums am Wört statt. Hierbei präsentieren die Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 9 die Ergebnisse ihrer Projekte aus der zurückliegenden Projektwoche. Es gibt viel zu bestaunen, zu bewundern oder zum selbst Ausprobieren. Die Aktionen finden auf dem großzügigen Schulhof sowie in Teilen des Schulgebäudes statt, das in diesem Zuge auch angeschaut werden kann. Das Schulzentrum lädt alle Geschwister, Eltern Freunde, Verwandte sowie alle interessierten Bürger zu einem netten Nachmittag am Schulzentrum ein. Für das leibliche Wohl sorgt der Elternbeirat in Form von Kaffee und Kuchen oder deftigen Speisen.
Termin: Freitag den 19.07.24, 16 – 19 Uhr
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Abschlussfeier der 10. Klassen der Realschule
84 Jugendliche haben einen langen Weg hinter sich. Sechs Jahre hat er gedauert, immer den Blick nach vorne gerichtet. Schwierige und leichtere Teilabschnitte, anstrengende und ruhigere Phasen wechselten sich ab, doch jetzt war es geschafft, alle waren am Ende dieses Weges angekommen. Das langersehnte Ziel, für das im vergangenen Schuljahr nochmals viel investiert werden musste, war erreicht – der Realschulabschluss in Form der Mittleren Reife. Für den feierlichen Akt der Zeugnisverleihung kamen nun nochmals alle Absolventen der Realschule des Schulzentrums am Wört mit ihren Eltern sowie den Lehrern, nachdem sie zusammen den andächtigen Gottesdienst in der Kirche besucht hatten, in der festlich geschmückten Mensa des Schulzentrums in Tauberbischofsheim zusammen.
Mit den Klängen zu „Merilly we roll along“ eröffnete die Bläserklasse unter der Leitung von Herrn Lewandowski die Entlassfeier. Die Schüler aus den fünften und sechsten Klassen ließen noch zwei Lieder folgen, ehe die Rock – AG des Schulzentrums mit ihrem Lehrer Häffner einen weiteren musikalischen Beitrag zum festlichen Abend beisteuerte. Estelle Henke (10e) und Hannes Hehn (10c) begrüßten nun alle Anwesenden und führten anschließend gekonnt und souverän durch die restliche Veranstaltung.
Diese setzte der Elternbeiratsvorsitzende Tobias Konrad mit seinen Grußworten an die Absolventen fort. Er lobte die Schüler dafür, die letzten anstrengenden Wochen gemeistert zu haben und verwies auf ein Zitat von Steve Jobs, dass man nicht das Leben eines Anderen führen, sondern immer auf seine innere Stimme hören und den Mut haben solle, seinem Herzen und der eigenen Intuition zu folgen.
Auf den Elternbeiratsvorsitzenden folgte Alina Wallisch (10d), die in ihrer Funktion als Schülersprecherin für die Absolventen das Wort ergriff. Sie meinte, „Wahre Helden“ – das Motto der Veranstaltung – wüssten, wann sie zu gehen haben. Sie bedankte sich bei den Lehrern, den Eltern und den Mitschülern für alles Gute der letzten Schuljahre und wies daraufhin, dass nun neue Wege anstünden. Aber sie alle, die Entlassschüler, hätten in der Schulzeit gelernt, mit Herausforderungen umzugehen - wichtig sei dabei vor allem, Dinge zu Ende zu bringen, die angefangen worden seien.
Im Anschluss daran bedankten sich alle Klassen bei ihren Klassenlehrern (Merker-Rackow 10c, Gleich 10d, Hartl 10e, Burkard 10f) und weiteren für sie wichtigen Lehrern mit unterschiedlichen, den Pädagogen angepassten kreativen Präsenten. Außerdem führten die Klassen selbst zusammengestellte Videos über die letzten Schuljahre vor und testeten das Schulwissen der Zuschauer mit einem eigens kreierten Kahoot – Quiz.
Nach zwei Songs der Rock-AG ergriff Rektor Wamser das Wort. Er lobte die Absolventen für ihr Durchhaltevermögen und ernannte sie zu Helden, da sie die Prüfungen erfolgreich gemeistert hätten. Weiterhin wünschte er sich für die Zukunft, dass die Schulabgänger sich auch erfolgreich für Andere in der Gesellschaft einsetzen werden, sei es im Verein oder auch im Privatleben und es dabei nicht darum gehe, vorne zu stehen, sondern das zu tun, was notwendig sei. Wamser gratulierte den Zehntklässlern und wünschte ihnen für ihren weiteren Werdegang alles Gute.
Doch nun war genug geredet worden – endlich kam das, worauf alle Jugendlichen schon so lange gewartet hatten – die Zeugnisse wurden überreicht. Ein schönes Gefühl, diese amtliche Urkunde in Händen zu halten. Ganz besonders freuen durfte sich Paul Erbacher (10d), denn er hatte mit seinen herausragenden Leistungen (Gesamtdurchschnitt 1,1) den vom Förderverein gestifteten Preis des Schulbesten für sich entschieden. Herr Grimm als Vorsitzender des Fördervereins gratulierte ihm hierzu und wünschte jedem Abschlussschüler, dass er, wie der berühmte Kapitän Jack Sparrow aus den „Fluch der Karibik“ – Filmen, einen Kompass habe, der ihn immer ans gewünschte Ziel bringe.
Mit den Abschlussfotos fand der feierliche Abend dann sein Ende.
Klasse 10C:

Klasse 10D:

Klasse 10E:

Klasse 10F:

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Abschlussabend der Neunt- und Zehntklässler an der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört
Freitagabend, fünfzehn- bis siebzehnjährige Jugendliche, prächtig herausgeputzt, frisiert und gestylt – saßen in der Mensa der Schule. In der Schule? Am Wochenende und auch noch abends? Was war denn hier los? Gar nicht so schwierig, ist doch klar – die Entlassfeier der neunten und zehnten Klassen der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört stand an. Und alle Schüler warteten gespannt darauf, endlich ihre lang ersehnten Abschlusszeugnisse, Haupt- bzw. Werkrealschulabschluss, zu erhalten und als „Wahre Helden“ – so das Motto der Feier - in die „Freiheit“ entlassen zu werden und sich auf die Suche nach neuen Abenteuern zu begeben.
Nach einem feierlichen und anschaulich gestalteten Gottesdienst, der gut besucht war, ging die Entlassfeier los. Musikalisch wurde sie von der Bläserklasse der fünften und sechsten Klassen eingeläutet. Unter der Leitung von Herrn Lewandowski schmetterten die Kinder voller Inbrunst drei Lieder, auf welche dann die Rock – AG des Schulzentrums mit ihrem Lehrer Häffner noch ein weiteres Lied folgen ließ. Nun ergriff Rektor Wamser das Wort. Er stellte zuerst die Frage, was überhaupt ein Held sei. Das sei laut Definition ein Mensch, der sich mit Mut und Unerschrockenheit einer Aufgabe stelle, deren Bewältigung ihm Bewunderung einbringe. Wichtig sei, nicht handlungsunfähig zu werden und keinesfalls die Kontrolle zu verlieren. Auch für die Schüler gelte es, im weiteren Leben aktiv zu bleiben, denn das schaffe Handlungsmöglichkeiten. Die Absolventen seien alles Helden, da sie die Prüfungen angegangen seien, gemeistert und erfolgreich bestanden hätten. Darauf könnten sie stolz sein – heute sei ein Tag der Bewunderung. Wamser gratulierte den Entlassschülern und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute.
Auch der Elternbeiratsvorsitzende, Tobias Konrad, ließ es sich nicht nehmen, einige Worte an die Abgänger zu richten. Er wünschte den Schülern, dass sie, als „wahre Helden“, immer hungrig und tollkühn bleiben, eigenes Handeln in den Vordergrund stellen und den Mut haben, Fehler zu machen. Wichtig sei es, den Moment zu genießen, glücklich zu sein und eine gute Zeit zu haben.
Nun war es Zeit für die Klassenlehrkräfte, die Bühne zu „rocken“ – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Katharina Böttcher (9a) und Sabine Friedlein (9b) intonierten einen Song, dessen Text sie auf ihre Klassen zugeschnitten umgeschrieben hatten und ernteten viel Applaus dafür. Anschließend präsentierte Erika Romacker (10a) ein Video für ihre Klasse mit den letzten guten Ratschlägen der Schulzeit für die Zukunft der Jugendlichen: Gelassenheit, Freundschaften pflegen, verzeihen können, viele Reisen unternehmen und noch Anderes sei immer wichtig.
Die einzelnen Klassen riefen dann ihre Lehrer zu sich auf die Bühne und bedankten sich bei ihnen mit verschiedenen Präsenten für das Engagement in den letzten Schuljahren. Kilian (9a), Aylin (9b), Annabell (9b) und Sharbel (10a) richteten danach Worte des Dankes an die Lehrer, Eltern und Mitschüler, bevor es endlich an den Hauptteil des Abends ging – die Zeugnisübergaben. Stolz nahmen die Absolventen ihre Urkunden an sich. Herr Grimm in seiner Funktion als Vorsitzender des Fördervereins hatte dann die Ehre, Albert Michel (9b, 1,1) und Angelina Kurzyk (10a, 1,8) als die besten Schüler ihrer Jahrgangsstufen mit einem vom Förderverein gestifteten Preis zu ehren.
Zwei selbst gestaltete Videos der Klassen 9a und 9b, mit Bildern aus den letzten Schuljahren, leiteten dann zum inoffiziellen und gemütlichen Teil des Abends, dem Essen am Buffet, über.
Klasse 9a:
Klasse 9b:

Klasse 10a:
